Bestattungsformen: FriedWald

Insbesondere für naturverbundene Menschen ist der FriedWald eine der alternativen Bestattungsformen, bei der die Asche Verstorbener in einer biologisch abbaubaren Urne an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt wird. Der FriedWald ist ein ausgewiesenes Waldgebiet und wurde zuvor in einem öffentlichen Genehmigungsverfahren zu einem Friedhof umgewidmet. Die Einäscherung ist Voraussetzung für die Beisetzung in einem FriedWald. Erdbestattungen sind nicht möglich.

Auf Wunsch kann ein Pfarrer die Trauerfeier im Wald halten und jeder FriedWald-Baum kann mit einer kleinen Tafel versehen werden, auf der Name und Daten des Verstorbenen eingetragen sind. Eine individuelle Gestaltung der Feier ist möglich.. In der Regel findet die Trauerfeier im Heimatort des Verstorbenen statt. Die Beisetzung erfolgt dann im engsten Familien-/Angehörigenkreis im FriedWald. Auch eine Trauerfeier mit Urnenbeisetzung vor Ort ist möglich.

Grabarten:

  • Familien- oder Freundschaftsbaum mit zehn möglichen Grabstellen je Baum
  • Gemeinschaftsbaum, insgesamt zehn Menschen unabhängig von familiären Bindungen können hier beisetzt werden.
  • Prachtbaum ist ein Beisetzungsplatz an einem besonders schönen und alten Baum.

Die Preise pro Baum richten sich nach der Stärke des Baumes und der Art und Lage des Bestattungsplatzes.

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